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5 Mikrofone im Test mit dem iPhone 7 Plus

Wer meinen Newsletter abonniert hat, weiss, dass ich mir kürzlich das neue iPhone 7 gekauft habe. Ein grosser Unterschied zum iPhone 6 ist, dass das iPhone 7 keinen Kopfhörerausgang mehr hat. Es gibt nur noch die Buchse fürs Lightning-Kabel.

 

Mikrofone über Adapter anschliessen

Was bedeutet die fehlende Kopfhörerbuchse fürs Filmen mit dem iPhone 7, wenn man ein Mikrofon anschliessen will?

Da ein Adapter für 3,5mm-Kabel mitgeliefert wird, ist dies auch weiterhin möglich. Ob die Mikrofone, die ich bisher auf meinem Blog empfohlen habe, mit dem iPhone 7 auch wirklich funktionieren, habe ich für euch getestet.

 

 

Die 5 Mikrofone im Test

 

Das Fazit: Alle fünf Mikrofone funktionieren auch mit dem iPhone 7.

Mit einer Einschränkung beim iRig Mic: Mit einem Kopfhörer mithören, ist beim Filmen mit dem iPhone 7 nicht möglich. IK Multimedia verkauft unterdessen jedoch auch ein iRig Mic (Handmikrofon) mit Lightninganschluss. Ich konnte diese nicht ausprobieren, finde das Produkt aber sehr spannend.

 

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Je mehr Adapter, desto unsicherer

Falls Du ein neues Mikrofon kaufen willst und das iPhone 7 hast, macht ein Mik mit Lightninganschluss mehr Sinn. Je mehr Adapter Du brauchst, desto störungsanfälliger wird der Sound. Im Video „6 Lavalier-Mikrofone im Vergleich“ hatte ich all diese Mikrofone schon einmal für euch getestet. Dort war auch das Sennheiser clip mic digital dabei. Das Mikrofon hat einen Lightninganschluss und passt deshalb perfekt zum iPhone 7. Wichtig: Für gute Resultate muss die dazugehörende App Metarecorder von Apogee im Hintergrund laufen.

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Meine Favoriten in meiner Ausrüstung

Da alle Mikrofone mit dem iPhone 7 noch funktionieren, werde ich mit diesen weiterarbeiten. Mit dem iRig Pre kann ich mein preffessionelles Sennheiser Mik e845 anschliessen. Mein Lavaliermikrofon Favorit ist immer noch das iRig Mic Lav 2 Pack. Dieses Mikrofon für alle Fälle, stellte ich bereits in einem anderen Blogbeitrag vor. Wann welches Mikrofon zum Einsatz kommt, kannst Du im Blogbeitrag „Hand oder Lavaliermikrofon – Wofür eignet sich welches Mikrofon“ nachlesen.

Zudem kann man bei diesen beiden auch einen Kopfhörer anhängen, im Unterschied zu allen anderen getesteten Mikrofonen. Was für mich bei Interviews unverzichtbar ist.

 

Soundcheck mit dem iPhone 7

In einem zweiten Video habe ich mit jedem Mikrofon eine Frage aufgezeichnet. Dort kannst Du den Sound vergleichen. Die Bedingungen sind nicht für alle Mikrofone ganz gleich. Ein Handmikrofon tönt anders als ein Lavaliermikrofon. Auch macht es einen Unterschied, ob Ich einen Popschutz auf dem Mikrofon habe oder nicht. Der Popschutz nimmt noch etwas die hohen Töne aus dem Klang. Die Mikrofone habe ich so eingesetzt, wie sie bei der Bestellung geliefert werden. Welcher Klang gefällt Dir?

 

Hand- oder Lavaliermikrofon: Wofür eignet sich welches Mikrofon?

Für guten Ton sorgen entweder ein Mikrofon, das du in der Hand hältst, oder ein Lavaliermikrofon, das du am Kragen der sprechenden Person befestigst.

Als Videojournalist ist man in der Regel alleine unterwegs und arbeitet deshalb mit einem der beiden Mikrofone. Beide haben Vor- und Nachteile.

Das Handmikrofon: Vor- und Nachteile und worauf du achten musst

Das Handmikrofon ist ein typisches Interview-Mikrofon. Das heisst: du stellst die Fragen, dein Interviewpartner antwortet und dabei führst du ihn, indem du ihm das Mikrofon hinhältst. Du entscheidest dadurch, wer wann redet und kannst beispielsweise auch eine Antwort unterbrechen oder nachhaken.

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Das Hand-Mik sorgt für den sichersten Ton. Damit das gelingt, hältst du es etwa zehn Zentimeter unters Kinn. So hast du kein Mikrofon im Gesicht und dennoch einen optimalen Ton, selbst bei Lärm rundherum.

Nachteile des Handmikrofons: Man hat die Hand nicht mehr frei und das Mikrofon ist aufgrund seiner Positionierung nahe am Gesicht auch im Bild zu sehen. Bei einer Strassenumfrage passt das auch, bei einem Personenporträt eher nicht.
Handmik darf im Bild sein, wenn man ein wenig von den Fingern sieht, ist es auch noch ok. Es sollte aber nicht der Arm des Reporters im Bild sein. Bei klassischen Interviews ist man deshalb relativ nah beim Interviewpartner. Möchtest du von weiter weg filmen, damit beim Porträtierten auch die Umgebung wahrgenommen wird, empfehle ich ein Lavaliermikrofon.

Das Lavaliermikrofon: Vor- und Nachteile und worauf du achten musst

Das Lavaliermikrofon eignet sich am besten für längere Gespräche und für ein Videoporträt einer Person. Die Vorteile liegen wörtlich auf der Hand: Du hast die Hände frei, das Mikrofon fällt weniger auf und du kannst wie erwähnt auch von weiter weg filmen. Du musst nur zu Beginn darauf achten, dass das Mikrofon an der richtigen Stelle angebracht ist, danach musst du dich nicht mehr darum kümmern.

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Doch auch das Lavaliermikrofon bringt Nachteile mit sich: Gut hörbar sind nur die Antworten, weil nur dein Gesprächspartner ein Mikrofon hat. Deine Fragen sind  schlecht oder gar nicht hörbar. Zudem eignet sich das Lav-Mik nicht für Situationen, wo es lauter ist, zum Beispiel auf einer Baustelle, in Maschinenräumen oder neben einer vielbefahrenen Strasse. Es nimmt mehr Umgebungsgeräusche auf, weil es weiter unten als das Handmik ist und von der Charakteristik her mehr Umgebungsgeräusche aufnimmt.

So nutzen Profis das Lavaliermik

Das Lavaliermikrofon gibt es mit Kabel und mit Funk. Die Profis arbeiten meistens mit Funkstrecken. Funk hat den Vorteil, dass sich der Referent oder Gesprächspartner frei bewegen kann, ist aber wesentlich teurer als ein Lavalier-Mik mit Kabel.

Eine gute Lösung mit Kabel ist das iRig Mic Lav, das es auch im 2er-Pack gibt. Damit löst du auch gleich das Problem, dass die Fragen im Gespräch nicht gut zu hören sind: Ein Mikrofon gibst du dem Interviewpartner, das andere nutzt du selber. In meinem Blogpost „iRig Mic Lav 2 Pack – ideal für Interviews unterwegs“ stelle ich das iRig vor.

Mikrofonvorschläge in meinem Ratgeber

In meinen beiden Ratgeber „Video-Ausrüstung Smartphone“ und „Video-Ausrüstung Videocam“ findest Du Kaufvorschläge für Handmikrofone und Lavaliermikrofone. (Für das Smartphone gibt es auch einen Ratgeber mit Links für LeserInnen aus Deutschland).

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Vor wenigen Wochen verglich ich 6 Lavaliermikrofone miteinander. Nun bekam ich nochmals zwei Knopfmiks zum ausprobieren und ein kabelloses Stereomikrofon dazu.

Im Video hörst Du den Sound der drei Mikrofone Im Blogbeitrag unten erkläre ich Dir noch genauer, welches Mikrofon in welcher Situation am meisten Sinn macht.

„MVL von Shure“ für Periscope und schnell produzierte Videoclips

Das Lavaliermikrofon MVL von Shure bietet für den Preis von 60.- eine gute Audioqualität. Da es keinen App im Hintergrund braucht, ist man sehr schnell. 

Die App „Periscope“ wird immer beliebter. Dank Periscope brauche ich nur ein Handy und Internet und kann dann „meine Botschaft“ in die ganze Welt senden.  Periscope ist eher „casual“, das heisst, um zu senden muss nicht gleich ein Studio gemietet werden. Periscoper sind irgendwo unterwegs, gehen live um spontan mit „ihren Followern zu connecten“. Ein Mikrofon hilft, damit die Botschaft deutlich ankommt.

Wer sich selbst vor das Smartphone setzt, ein Gadget vorstellt, Tipps weitergibt, aus dem Alltag erzählt… und solche kleine Videobotschaften mit möglichst wenig Aufwand produzieren will, ist mit einem solchen Knopfmik gut bedient: Mikrofon einstecken – Aufnehmen – Video hochladen. 

„MKE 2 digital“ von Sennheiser macht das Smartphone zum idealen externen Audiogerät

Die beiden Lavaliermikrofone von Sennheiser und Apogee (Clipmic digital und MKE 2 digital) empfehle ich für geplante Drehs,in welche mehr Zeit fliesst. Der Meta Recorder kann vorher eingestellt, der Ton sauber gepegelt werden.

Interessant finde ich diese Mikrofone vor allem, wenn das Smartphone als Audiogerät dient. Viele kleine Videocams und Fotoapparate haben keine Mikrofonbuchse. Auch bei DSLR Kameras sind die Audiomöglichkeiten oft schwach. Ein Smartphone, das MKE 2 digital und der Meta Recorder schaffen neue Möglichkeiten. Ich kann den Ton pegeln, den Ton mit verschiedenen Einstellungen beeinflussen und in jedem Schnitt- oder Audioprogramm kann ich nochmals den Ton verbessern.

Wenn ich mir das MKE 2 an den Kragen klippe, das Kabel unter der Bluse verstecke und das Smartphone in meine Hosentasche stecke, habe ich sogar ein kabelloses Mikrofonsystem und erspare mir eine teure Funkstrecke.

„MV88 von Shure“ für schönes B-Roll

Für Moderationen, Referate und Interviews empfehle ich Hand- oder Lavaliermikrofone. Das Mik muss zur Tonquelle, je näher, desto präsenter der Ton, desto weniger Nebengeräusche und Rauschen.

Videoshots ohne gesprochene Texte haben andere Voraussetzungen. Man spricht vom „Ambi“. Es werden die Umgebungsgeräusche aufgenommen. Wird der Ton in der Postproduktion sowieso leiser gemacht, weil ein Off-Text oder Musik darunter kommt, dann reichen die eingebauten Kameramiks. Spielen die Umgebungsgeräusche im Film eine wichtige Rolle, sollte mit einem zusätzlichen Mikrofon, wie z. Bsp. das MV88, gearbeitet werden.

Ich empfehle das Mikrofon vor allem Musikern, welche ihre Songs auf Video aufnehmen wollen: Smartphone auf ein Stativ stellen, MV88 einstecken, Recording App Shure Plus MOTIV starten, in den Einstellungen Musik wählen, App im Hintergrund laufen lassen, Kamera auf dem Smartphone starten und loslegen.

6 Lavalier-Mikrofone im Vergleich

Auf Twitter kommt die Frage öfters: Welches Lavaliermikrofon eignet sich für Periscoper und Smartphone-Filmer?

Ich habe sechs Knopfmikrofone an mein iPhone gehängt und für euch getestet. Das Resultat hat mich selber überrascht. Hört genau hin…

Mikrofone fürs Smartphone und Mikrofone für die Kamera

Grundsätzlich teile ich die sechs getesteten Mikrofone in zwei Kategorien: die, die extra fürs Smartphone gemacht sind und die, die nur mit Adaptern ans Smartphone angeschlossen werden können.

Das VT402 iPhone von Voice Technology Switzerland, das Sennheiser Clipmic Digital und das RØDE SmartLav eignen sich besonders für das Filmen mit dem Smartphone. Das VT402 und das SmartLav gibt es auch für Android-Benutzer.

Das Audio Technica ATR3350, die Sennheiser Funkstrecke EW100 G3 mit Laveliermikrofon und das VT500 Water von Voice Technologies Switzerland sind klassiche Videokameramikrofone und können nur mithilfe eines Adapters ans Smartphone angeschlossen werden.

Mein Tipp fürs Smartphone

Für Leute, die unkomplizierte Lösungen suchen für Periscope, für Selfie-Videos oder um ab und zu andere zu filmen, empfehle ich entweder das RØDE SmartLav oder das VT402 iPhone von Voice Technology Switzerland.

Der Ton der beiden Lavaliermikrofone ist ohne Apps im Hintergrund und Zusatzgeräten gut. Das VT402 schlägt das SmartLav+ in der Soundqualität. Es kostet normalerweise auch das x-fache. Im Moment gibt es bei Audio Bauer Pro AG das VT402 zum unschlagbaren Preis von Fr. 69.- anstatt Fr. 298.-. Es hat, so lange es hat. Da würde ich gleich zuschlagen. (Bereits zu spät. Das Produkt ist nicht mehr erhältlich). Das VT506 Mobile ist das neue Lavaliermik von Voice Technology Switzerland.

Das SmartLav kommt mit dem praktischen sechs Meter Verlängerungskabel, über das ich in einem früheren Blogbeitrag berichtet habe.

Das Sennheiser Clipmic Digital empfehle ich vor allem denen, die während dem Filmen mit Kopfhörern mithören wollen, was bei Interviews manchmal ganz schön praktisch ist oder zum Beispiel auch Musikern beim Aufzeichnen von Sound behilflich sein könnte.

High-End Lösungen passen nicht aufs Smartphone

Der Wandler im Smartphone, der digital zu analog macht, lässt eure Tonqualität leiden. Das beste Mikrofon bringt deswegen nicht die gleichen Sound-Resultate wie beim Filmen mit Videokameras.

Deshalb empfehle ich für Smartphones Mikrofone, die gut sind, aber nicht High-End. Der Preis soll sich dem Endprodukt anpassen.

Lavaliermikrofone für Kameras

Grundsätzlich ist der Ton bei allen drei Mikrofonen, dem Audio Technica ATR3350, dem Sennheiser Funkstrecke EW100 G3 mit Lavaliermikrofon und dem VT500 Water von Voice Technologies Switzerland mit passenden Übergangsstecker fürs Smartphone sehr leise. Er wird in der Postproduktion angepasst, wobei bessere Ergebnisse erzielt werden können, als beim Filmen mit den Smartphone Mikrofonen.

Die Audio Technica ATR3350 testete ich in Brasilien bei meinem Interview mit Michael Seelig inmitten von viel Hintergrundlärm, war mit dem Resultat ok.

Wer von Kabeln unabhängig und dadurch flexibler sein will, kann mit der Funkstrecke arbeiten. Sie ist jedoch nicht günstig. Wählt man die Funkstrecke, verbindet man das Mikrofon am besten mithilfe des iRig Pre ans Smartphone. Auch dazu gibt es bereits einen informativen Beitrag.

Ich werde die Funkstrecke mit dem Sennheiser Mikrofon und dem VT500 noch mit meiner Sony PMW200 testen. Die Kombination mit Adapter und iPhone ist nicht die richtige, um ein Urteil über diese beiden Mikrofone zu fällen.

Zwei spannende Extras

Das VT500 Water von Voice Technologies Switzerland trumpft mit zwei weiteren Nice-to-Have. Es ist wasserdicht, eignet sich ausgezeichnet zum Filmen im Regen und kommt mit praktischen Zusatzteilen, die es ermöglichen, das Mikrofon direkt auf die Haut kleben zu können. Damit wird das Mikrofon unter dem T-shirt unsichtbar.

Zu guter Letzt erwähne ich in meinem Video das Audio-Interface Fostex AR101. Es kommt mit zwei kleinen Mikrofonen und kann, zur Verbesserung der Audioaufnahme, auf das iPhone gesteckt werden.

Ich habe für euch alle sechs Lavaliermikrofone auf einem praktischen PDF zusammengefasst, mit Nach- und Vorteilen der jeweiligen Produkte und den Links zum Bestellen. Zum Download.

Haben dich meine Resultate überrascht? Und hast du dich entschieden? Welches Mikrofon wählst du?

6 Meter mehr Spielraum für das smartLav+

Beim Filmen von Interviews und Moderationen empfehle ich mit externen Mikrofonen zu arbeiten. Das SmartLav+ ist eine Möglichkeit für Smartphones. Ein kleines Lavaliermik, welches den richtigen Stecker besitzt, um die Kopfhörerbuchse in einen Mikrofoneingang zu verwandeln. Neu habe ich jetzt ein 6 Meter langes Kabel (SC1)  dazu (, welches mir mehr Spielraum gibt.

Beides bestellen bei digitec.ch

Neues Ansteckmikrofon für iOS Geräte

RØDE stellt ein neues Lavaliermikrofon vor, das smartLav. Smart ist es, weil es direkt mit allen iOS Geräten verbunden werden kann. Mit den richtigen Adaptern kann ich zwar schon heute Ansteckmikrofone mit meinem iPhone verbinden, brauche dazu aber zwei bis drei Adapter (Videos dazu: Neue Mikrofon-Lösung für iPhone und Android, Mikrofonmöglichkeiten für das iPhone). Je mehr Stecker und Schnittstellen ich habe, desto anfälliger wird der Ton für Störgeräusche. SmartLav tönt deshalb nach einer guten Lösung.

Taugt es als Kameramikrofon?

Mit der RØDE Rec App wird das smartLav vor allem ein Audioaufnahmegerät. Das Mikrofon funktioniert aber auch mit anderen Applikationen wie Kameraapps, könnte also eine günstige Variante für Videoaufnahmen bieten. Da bei Videoaufnahmen das iPhone natürlich nicht in die dunkle Tasche gesteckt wird, müsste das Kabel eine gewisse Länge aufweisen.

In der Schweiz erhältlich

Laut dem Schweizer General-Importeur von RØDE, Go Wild, sollten die Mikrofone bis Anfangs April in die Schweiz geliefert werden. Bestellungen liegen von verschiedenen Shops vor. Bei Musix.ch fand ich es bereits im online Shop. Gerne werde ich es für Euch austesten, sobald es geliefert wird.

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