Kategorie: Videokurs

Verdrängen TikTok und Reels YouTube?

Muss ich jetzt auch tanzen, Grimassen schneiden oder Witze erzählen?
Solche Fragen gehen mir schon manchmal durch den Kopf, wenn ich sehe, wie TikTok durch die Decke geht und solche Videos gerne geschaut werden. Verdrängen TikTok und Reels YouTube?

Videoplattform Instagram

Vor kurzem hat Adam Mosserie von Instagram bekannt gegeben, dass sie diese Plattform noch mehr zur Videoplattform entwickeln wollen. Dort boomen vor allem die Reels, die Kurzvideos.

Ein Reel darf nicht länger als eine Minute sein.
Meine Videos auf YouTube dauern oft 10 Min. Ist dieses lange Format bald tot?

Adam Mosseri

Vorteile von Reels

Ich habe auch gerne Reels. Sie sind kurz, oft recht unterhaltsam, schön und kreativ.
Wenn ich mich damit ein bisschen berieselt habe, kann ich mich wieder etwas anderem zuwenden und verbrauche da gar nicht viel Zeit. Oft erinnere ich mich gar nicht mehr, von wem das Reel war, sondern nur an den Inhalt, wenn z.B eine Katze einige Dominosteine umgeworfen hat.

Vorteile von YouTube

Auf YouTube lande ich meistens ganz anders. Dort bin ich auf der Suche nach etwas was ich wissen will und finde dort fast alles.

Einmal habe ich nach einem Tutorial gesucht für den Gimbal Ronin S. Ich wollte wissen, wie ich die Kamera darauf ausbalancieren kann. Ich habe dann zwei Tutorials geschaut, die recht kurz waren. Diese waren mir aber viel zu schnell, so dass ich gar nicht recht mitgekriegt habe, wie es wirklich funktioniert. Ich musste noch ein drittes Tutorial anschauen, wo mir auf ausführliche Weise erklärt wurde, wie alles funktioniert. Die ersten beiden Videos haben mich eher frustriert, für das Dritte war ich sehr dankbar.

Es ist nicht immer das kürzeste, unterhaltsamste und schnellst geschnittene Video das Beste. Es kommt immer darauf an, was man für ein Ziel hat.

Oft nehme ich mir auch bewusst Zeit um auf YouTube Videos anzuschauen, weil ich mir dort Wissen holen möchte.

Kürzlich habe ich mir ein Video von Chris Howe angeschaut. Er redete darüber wie es ist als Creator, wenn Instagram auch immer mehr zur Videoplattform wird. Das Video dauerte etwa 10 Min. Es war das erste Video, welches ich von Ihm geschaut habe und ich hatte schon dann das Gefühl ihn bereits zu kennen. Das ist der Mehrwert solcher Videos.

Chris Hau

Kürzlich habe ich mir ein Video von Chris Hau angeschaut.
Er redete darüber, wie es ist als Creator, wenn Instagram auch immer mehr zur Videoplattform wird.
Das Video dauerte etwa 10 Min. Es war das erste Video, welches ich von Ihm gesehen habe und trotzdem hatte ich hatte das Gefühl, ihn bereits zu kennen. Das ist der Mehrwert solcher Videos.

Video hat Kraft

Video hat die Kraft, dass ich Menschen in die Augen schauen, kennenlernen und Vertrauen aufbauen kann. Deshalb haben solche, längere Videos immer noch Wert.
Wir wollen Beziehungen aufbauen und mit Menschen interagieren.

Die grosse Herausforderung ist, dass ich Videos aufnehme, die inhaltlich nicht langweilig oder in die Länge gezogen werden, die aber auch nicht zu kurz sind, so dass der Inhalt gar nicht wahrgenommen werden kann.

Heisst das, dass Du jetzt tanzen sollst vor der Kamera?

Wenn Du gerne tanzt und Dich gerne so ausdrückst, dann tu es, ansonsten lass es lieber sein. Es geht darum, dass Du authentisch bist vor der Kamera. Dann kann Dich auch niemand kopieren.

Solche Videobotschaften sind wertvoll, da die Zuschauer Dir in die Augen schauen, die Stimme hören,  Zeit mit Dir verbringen und Vertrauen aufbauen können. Damit kannst Du Deine Botschaft, Dein Produkt oder Deine Dienstleistung vorstellen und  den Zuschauern näher bringen.

Was heisst das für mich?

Ich tanze sehr gerne, vorallem zu Lifekonzerten aber nicht unbedingt vor der Kamera.

Allerdings mache ich mir natürlich Gedanken, was die ganze Entwicklung für mich bedeutet und probiere auch Neues aus.

Ich probiere vor Allem auf Instagram die Reels aus. Wichtig ist es auch da, mich selber und kreativ zu sein um Mehrwert weiterzugeben.

Meine Kurse

In meinem Kurs „Video hat Kraft – nutze sie richtig“, vermittle ich alle Grundlagen der Videoproduktion. Wenn Du diese kennst, kannst Du für alle Videoplattformen Videos kreieren.

Im „Storyteller“ Kurs zeige ich Dir wie Du Inhalte aufbaust, damit die Leute auch an längeren Videos dranbleiben. Ich zeige Dir wie Du Dein Publikum mit diesen Videos erreichst auf allen sozialen Plattformen.

Ratgeber

Hier findest Du meine Ratgeber über Themen im Zusammenhang mit der Videoproduktion
Meine Video-Ratgeber: https://judithsteiner.tv/give-aways

Externe Webcam – so wirkst Du im online-Unterricht professionell

Je nachdem was für eine Notebook Du hast, je schlechter oder besser ist Deine integrierte Webcam.
In diesem Blog beschreibe ich Dir die Vorteile einer externen Webcam.

Unterschiede interne / externe Webcam

Der grösste Unterschied liegt sicherlich in der Bildqualität. Der Qualitätsunterschied der Aufnahmen ist gut zu sehen. Bei der externen Webcam bekommst Du auch mit weniger Licht die schöneren Bilder und weniger Bildrauschen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die externe Webcam auf einem Stativ platziert werden kann und so in der Höhe verstellbar ist. Ob ich sitze oder stehe, die Kamera kann so auf Augenhöhe angepasst werden.

Bei der internen Webcam ist das etwas schwieriger. Diese filmt meistens von unten nach oben. Diese Perspektive ist nicht so vorteilhaft, für das Bild. Man kann zwar leichte Korrekturen anbringen aber es ist einfacher, die Kamera mit dem Stativ zu verstellen.

Welche Kamera für den online Unterricht?

Wenn Du eine Fitnessstunde online unterrichten willst, ist es besser mit einer externen Webcam. Diese kann unabhängig vom Bildschirm von Dir weggestellt werden. Dann kannst Du das Notebook bei Dir in der Nähe haben, damit Du die Teilnehmer gut siehst und die Kamera ein wenig weiter weg, damit die Teilnehmer Dich, die Matte und den ganzen Körper sehen.

Auch beim sogenannten Hybridunterricht, wo Du einerseits online unterrichtest und andererseits auch Leute bei Dir im Raum hast, möchtest Du nicht den Rechner mitten in den Raum stellen. Du möchtest die Kamera so platzieren, dass man Dich gut sieht aber die Teilnehmer nicht mitten in ihrem Gesichtsfeld einen grossen Bildschirm haben. Mit einem längeren Kabel, kannst Du die Kamera und den Bildschirm getrennt voneinander aufstellen.

Systemkameras als Webcam nutzen

Du kannst auch eine Systemkamera oder Videokamera mit Deinem Rechner verbinden und als externe Webcam nutzen. Der Vorteil dabei ist, dass Du ein schönes Bild bekommst, teilweise noch ein schöneres als bei der Webcam. Du kannst damit noch Tiefenschärfe ins Bild bringen und eine bessere Lichtempfindlichkeit einstellen. Bei diesen Kameras gibt es allerdings noch ein paar Fehlerquellen. z.B überhitzen sie manchmal und stellen einfach aus, was bei den Webcam nicht passiert, da die eigens für sowas gebaut sind.

Wenn ich online unterrichte, arbeite ich am liebsten mit der externen Webcam. Auf diese kann ich mich verlassen, dass sie auch gut läuft. Wenn Du wissen willst, wie man eine Systemkamera oder Videokamera mit dem Rechner verbindet findest Du alle Informationen in meinem Blog „3 Möglichkeiten für Live Videos

Es gibt sogar Programme mit denen ich die Settings der Webcam einstellen, das Licht verändern, den Fokus fixieren oder den Bildausschnitt verändern kann. Solche Programme werde ich später in einem anderen Video vorstellen.

Nachteile der externen Webcam

Es gibt natürlich auch Nachteile bei den externen Webcams. Du brauchst noch zusätzliches Material, hast sie nicht einfach dabei wie die interne Kamera und generiert zusätzliche Kosten. Wenn Du regelmässig online unterrichtest lohnt es sich eine solche Webcam zu investieren.

Ich selber habe die Logitech Brio 4K und bin sehr zufrieden damit. Davor hatte ich die Logitech Pro HD 920C mit welcher ich auch sehr zufrieden war. Die Lichtempfindlichkeit und die Auflösung sind nicht so gut aber wenn ich online streame brauche ich auch keine 4K Auflösung. Die Logitech Brio 4K ist einiges teurer im Preis. Du kannst da Geld sparen, wenn Du die günstigere nimmst. Die Bildqualität ist aber bei der teureren Webcam schon einiges besser. Natürlich gibt es auch noch andere Webcams, ich persönlich habe mit den Logitech gute Erfahrungen gemacht.

Wenn ich mit der Brio 4K filme kann ich das interne Mikrofon anwählen. Allerdings benutze ich dieses fast nie, denn der Ton ist sehr wichtig. Ich habe schon öfters darauf hingewiesen auf diesem Kanal. Arbeite mit externen Mikrofonen, welche Du zu Dir nehmen kannst. Auch da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bist Du ganz nah beim Rechner, dann funktioniert das auch ohne separates Mikrofon, ansonsten würde ich unbedingt ein Tischmikrofon, Lavalliermikrofon oder auch eine Funkstrecke empfehlen.

Du kannst Du meinen Ratgeber „Ausrüstung für Deine online Lektionen“ herunterladen, wenn du mehr darüber wissen willst. Darin findest Du alle diese Produkte:

Video als Teil meines Funnels

Warum gibst du so viele Tipps gratis auf Youtube oder deiner Webseite?
Verdienst du überhaupt Geld und wie findest du Teilnehmer für deine Videokurse?
In diesem Video erkläre ich dir was ein Funnel ist und wie dieser Funktioniert.

Auf meiner Webseite judithsteiner.tv, da habe ich in meinem Blog ganz viele Artikel zum Thema „Videos produzieren“. Es hat auch eine Seite mit Ratgebern, die man gratis herunterladen kann. Solche Inhalte zu produzieren, das braucht Zeit und Energie. Warum mache ich das überhaupt?

Zuerst ist da mal das Thema Video. Ich bin überzeugt, dass Video sehr viel Kraft hat. Mit Video kannst du sichtbar werden. Du kannst dein Wissen, und deine Botschaft in die Welt bringen und ein Publikum dafür finden. Ich möchte den Menschen helfen auch solche Videos zu produzieren.

Welche Power Video hat, habe ich auch schon in meinem Blog geschrieben und ich verlinke dir gerne den Blogartikel hier, da kannst du nachlesen, was alles mit Video möglich ist.

Wenn ich die Inhalte gratis raus gebe, kann ich viel mehr Menschen erreichen. Es ist aber auch ein Teil meines Marketingsystems ein Teil meines „Funnels“.

Ein Funnel ist ein Marketingtrichter. Oben in meinem Trichter erreiche ich viele Leute mit meinen Inhalten aber daran verdiene ich noch nichts. Ich verdiene ein bisschen mit meinen YouTube Videos aber das ist wirklich nicht viel, davon kann ich nicht leben.

Grundsätzlich glaube ich aber an das Prinzip, „Wer gibt kriegt auch was zurück!“ Das erlebe ich auch in den Kommentaren oder Emails, die ich bekomme von Leuten, die sich bedanken für Tutorials oder Ratgeber, die ihnen weiter geholfen haben.

Da gibt es aber auch Leute, die meine Kurse kaufen. Das sind dann die, welche am Ende des Funnels sind, zu diesem Trichter rauskommen, meine Kunden werden und so mein Leben finanzieren.

Wie funktioniert ein Funnel?

Ich möchte dir hier genauer erklären, wie dieser Funnel aufgebaut ist. Ganz oben am Trichter sind diese Menschen, welche schon mal etwas über „Video produzieren“ gegoogelt haben. Zum Beispiel das Video über die 3-Punkte- Ausleuchtung welches von 30´000 Leuten angesehen wurde. Weiter unten im Trichter sind diejenigen Leute, welche vielleicht schon mal einen Ratgeber zum Licht heruntergeladen haben und ich dafür ihre Emailadresse bekommen habe.

Natürlich läuft alles DSGVO-konform ab, indem die Leute mir bestätigen, dass sie dies auch wollen und kommen so weiter nach unten in meinem Trichter (Funnel). Ich habe jetzt ihre Emailadresse und kann ihnen meinen Newsletter schicken. In meinen Newsletter gebe ich weitere Video-Tipps und ich schreibe auch über meine Kurse.

Ganz unten im Trichter sind dann diese Leute, welche sich für einen solchen Kurs anmelden, was auch etwas kostet. Wenn sie dann einen Kurs kaufen, so sichern sie auch mein Einkommen.

Das schöne an diesem System ist, je grösser der Trichter oben ist, desto mehr Menschen kann ich helfen und die Wahrscheinlichkeit ist auch grösser, dass unten beim Trichter mehr herauskommt.

Wenn du mehr Menschen mit deinem Wissen, deiner Erfahrung, deiner Dienstleitung oder deiner Botschaft erreichen willst, dann empfehle ich dir auch einen solchen Funnel aufzubauen.

Wer hilft mir einen solchen Funnel zu bauen?

Mein Mann Sam Steiner und sein Partner Chris, haben mit ihrer Firma convertible.ch, geholfen meinen Funnel aufzubauen. An dieser Stelle auch ein grosses Dankeschön dafür. Ich bin nun schon lange dabei und es funktioniert immer besser. Die beiden führen regelmässig solche Funnel-Bootcamps durch. Sie helfen Unternehmen, auch solche Marketingsysteme aufzubauen. Ich kann euch diese Bootcamps nur von Herzen empfehlen.

Das nächste Bootcamp startet Ende dieses Monats am 26. Oktober . Der Kurs hilft dir, dass auch du die Kraft von Video nutzen kannst und dein Unternehmen sichtbar wird. Sam und Chris werden dir helfen in 8 Wochen deinen Funnel aufzubauen, damit du eben noch mehr Menschen erreichen kannst.
Bei einer Buchung über unten stehenden Link bekommst du meinen Videokurs Selbst&Sicher gratis dazu.

Hier kannst du das Bootcamp buchen:
https://judithsteiner.tv/fbc

Hier geht es zu meinem Blogbeitrag „The Power of Video“: https://judithsteiner.tv/the-power-of…

Hier kannst du meinen im Text erwähnten Licht Ratgeber gratis herunterladen:

Ratgeber Licht Video Judith Steiner

Meine Videokurse findest du unter: https://online.judithsteiner.tv

4 Schnittprogramme im Vergleich

Oft werde ich gefragt, welches Schnittprogramm nun das Beste ist. Da gibt es natürlich verschiedene Kriterien wie, was hast Du für ein Betriebsystem, was für Videos möchtest Du schneiden oder welche Ansprüche hast Du an ein Schnittprogramm.

Ich zeige Dir hier vier Schnittprogramme (Premiere Pro, Final Cut Pro X, iMovie und Adobe Rush) und zeige Dir was in diesen Programmen möglich ist und was die Vor- und Nachteile sind.

iMovie

ist das Programm, welches bei jedem Mac gratis dabei ist. Es ist ein gutes, intuitives Programm, welches man auf dem iPhone sowie auf dem Mac nutzen kann. Hat man mit dem Schneiden auf dem iPhone begonnen, kann man zu Hause auf dem Mac gleich weiterarbeiten. Es hat alle wichtigen Funktionen die man braucht um ein Video schneiden zu können wie z.B.

Der Vorteil beim iMovie ist, dass es einfach in der Bedienung ist und man geräteübergreifend damit arbeiten kann. Ausserdem ist es kostenlos. Nachteile beim iMovie ist, dass kein quadratisches oder Hochformat Video eingefügt werden kann und bei den Textvorlagen ist man auch sehr eingeschränkt. Ausserdem kann es nur auf iPhones oder Macs installiert werden.

Final Cut Pro X

ist ein professionelles Programm, welches Du einsetzen solltest, wenn Du mit mehreren Kameras oder externen Audiogeräten arbeitest und diese synchronisieren möchtest. Da lohnt es sich die ca. CHF 350 zu investieren. FCPX bietet schon viele Möglichkeiten mehr als das iMovie. Ausserdem ist es möglich viele Ton- oder Videospuren übereinander zu legen, so hast du noch mehr Möglichkeiten beim Schnitt. Du kannst externe Plugins dazu kaufen, wenn Du das Spektrum noch erweitern willst. Final Cut Pro X hat eigentlich alles was man braucht um professionell einen Video zu produzieren

Vorteil ist, dass du das einmalig gekaufte Programm auf 5 Geräten installieren kannst. Du musst also nicht für jeden Mac das wieder kaufen.
Nachteil ist der Videoimport, Final Cut rechnet alle Clips in ein sogenanntes ProRes Format um, da es damit am besten arbeiten kann und das dauert manchmal sehr lange bis alle Videos importiert sind.

Für Windows Plattformen gibt es auch ein gratis Tool den Video Editor. Ich selber habe Ihn noch nicht ausprobiert, es scheint aber ähnlich wie iMovie die Grundlagen zu besitzen um ein Video schneiden zu können.

Adobe Rush

ist ein Schnittprogramm welches auf Windows sowie auch auf Macs installiert werden kann. Das Geniale an diesem Programm ist, dass es sowohl auf dem Smartphone wie auch auf dem Laptop oder Desktop installiert werden und man Betriebsystem übergreifend damit arbeiten kann. Das Projekt wird in der Cloud synchronisiert, so ist es möglich, von jedem Gerät einfach daran weiter zu arbeiten.

Rush ist ein sehr gutes Einsteiger-Programm, da es sehr bedienerfreundlich und übersichtlich ist.

Vorteil von Rush ist, dass du damit Hochformat, Quadrat- und Breitformat Videos schneiden kannst. Dafür ist es nicht Möglich einen KenBurns-Effekt (bewegtes Foto) zu kreieren aber vielleicht gibt es diese Möglichkeit dann in späteren Versionen. Nachteile sind die eingeschränkten Möglichkeiten ähnlich wie im iMovie. Rush ist nur in einem Adobe Abonnement erhältlich und kostet etwa CHF 10.00 p/Monat

Adobe Premiere Pro

ist der grosse Bruder von Rush und bietet alle Möglichkeiten was man von einem professionellen Programm erwartet. Allerdings könnte dies auch ein Nachteil sein, da man sich darin schnell verlieren kann und die vielen Möglichkeiten einem die Übersicht raubt. Premiere Pro ist nur im Abo erhältlich für ca. CHF 40.00.
In einem Bundle mit anderen Adobe Programmen oder je nach Cloud Speicherplatz variiert der Preis aber. Ich selber arbeite meistens mit Premiere Pro, da ich gemerkt habe, dass viele Leute auf Windows Rechner dieses Programm verwenden und ich Ihnen so besser helfen kann, wenn ich es gut kenne. Ausserdem hat es den Vorteil, dass es auf beiden Betriebssystemen Window oder Mac installiert werden kann und es mit anderen Adobe Programmen kompatibel ist, wie zum Beispiel Adobe After Effects. So kann man Clips welche in After Effects erstellt wurden, ganz einfach im Premiere integrieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass Premiere nicht das ganze Material importiert, sondern nur ein Link zur Originaldatei macht. So ist man viel schneller zum schneiden bereit und muss nicht warten bis das Material importiert ist.

Hier noch ein Vergleich der verschiedenen Programme:

Ich habe einen Ratgeber dazu erstellt, den kannst Du gratis runterladen
https://judithsteiner.tv/apps-videoproduktion/

Ich habe auch für alle 4 Schnittprogramme einen Onlinekurs erstellt für je CHF 47.00 in denen ich Dir die Grundlagen der Schnittprogramme erkläre, so dass Du danach problemlos Dein Video bearbeiten kannst.

Weitere Informationen dazu findest du auf meiner Onlinekurs-Webseite unter: https://online.judithsteiner.tv/schnittkurse/

Persönlich Videobotschaften

Du öffnest ein Mail und anstatt ein langer Text erwartet Dich der lächelnde Absender. Eine Videobotschaft kann viel persönlicher sein als ein Video. Und ich habe ein Tool entdeckt, mit dem es ganz schnell und einfach geht. Damit habe ich in einem Tag 82 persönliche Videobotschaften aufgenommen.

Mit Loom kann man in kurzer Zeit schnell und einfach Videobotschaften aufnehmen. In meiner „videochallenge“, konnte ich so jedem Teilnehmer ein kurzes Videofeedback geben.

Ich habe die Botschaften mit einer externen Webcam und dem Røde Potcaster aufgenommen, da die Webcam eine bessere Qualität liefert und man sie auf Augenhöhe einstellen kann. Der Røde Potcaster sorgt dabei auch auf eine bessere Tonqualität, als ich es mit dem MacBook gehabt hätte.

Wie Loom funktioniert siehst Du im Video.

Loom kann man gratis nutzen und dabei beliebig viele Videos aufzeichnen. Allerdings kann man mit der Gratisversion nur 25 Leuten Zugang zu den Videos geben. Mit der Pro Version ab $8 pro Monat, kann man aber bereits unlimitierte Botschaften verschicken.

Weiter Informationen zu Loom findest du hier: https://www.loom.com

Falls Du bei der nächsten #videochallenge mitmachen möchtest. Dann melde Dich jetzt hier an: https://judithsteiner.tv/videochallenge/

Infos zu meinem online Kurs „Kompetent vor und hinter der Kamera“ gibt es hier.

7 Tipps: Wie Du vor der Kamera natürlich wirkst

Wenn Du Video nutzen möchtest, um eine Beziehung mit Deinen Zuschauern aufzubauen, dann solltest Du möglichst natürlich und Dich selbst vor der Kamera sein. Das ist gar nicht so einfach. In diesem Video gebe ich Dir 7 Tipps, damit es gelingt.

1. Zuerst ist mal die Haltung ganz wichtig.
Du kannst stehen oder sitzen. Im Stehen ist man meistens präsenter. In meinem Video sitze ich weil der Hintergrund besser passt wenn ich sitze und meine Videos oft auch etwas länger dauern. Wenn ich sitze achte ich auf eine aufrechte Haltung damit ich aufrecht und präsent bin. Nimm die Schultern nach hinten und zeige, dass du offen bist.

2. Schau in die Linse!
Wenn du nicht in die Linse schaust hat dein Betrachter das Gefühl, dass du nicht mit ihm sprichst. Wenn du aber in die Linse schaust nimmst du eine direkte Verbindung zu ihm auf und er hat das Gefühl, dass du mit ihm sprichst.
Stell dir einen Freund / Freundin vor wenn du in die Linse schaust, du kannst auch ein Bild oder Foto deines Freundes / Freundin neben die Kamera stecken. Wichtig ist aber, dass du dann nur kurz das Bild anschaust und dann wieder in die Linse guckst und dir vorstellst, dass du mit diesem Freund / Freundin sprichst.

3. Lächle!
Und zwar bevor du das Video beginnst. Schau in die Linse und lächle und wenn du bereit bist dann lege los. Behalte das Lächeln immer solange du sprichst. Wenn du dich konzentrierst auf den Text, kann es sein, dass du das lächeln verlierst und dann sieht es meistens nicht mehr so präsent aus. Also lächle und zwar bis ganz am Schluss bis die Kamera aus ist, ansonsten gibt es oft ein komisches Schlussbild. Also lächle, dass du bis am Schluss präsent und nett wirkst.

4. Schau deine Videos an!
Es kann am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig wirken, wenn man sich selber im Video sieht und hört. Aber man gewöhnt sich daran und je öfters man sich selber anschaut je entspannter steht man vor der Kamera. Dann siehst du auch wie du vor der Kamera wirkst, ob du etwa den Kopf schief hältst und kannst sehen, was du an dir korrigieren möchtest.

5. Rede über dein Thema!
Du wirst wahrscheinlich keinen Food Blog eröffnen, wenn du lieber Fertiggerichte hast und gar nicht gerne kochst. Aber wenn du es gerne tust, und kochst und ausprobierst und die verschiedenen Zutaten miteinander mischt, dann wird dir das leicht fallen, weil es deine Leidenschaft ist. Natürlich bereitest du dich darauf vor und überlegst dir, was der Inhalt des Videos sein soll und was du sagen möchtest aber dann kommt es wirklich aus dem Herzen und wirkt natürlich.

6. Arbeite in Sequenzen!
Du musst nicht alles an einem Stück aufnehmen. In meinem Video habe ich auch ganz viele Wiederholungen rausgeschnitten. Zwischendurch kannst du auf deine Notizen schauen und dich auf deinen nächsten Tipp konzentrieren. Dann kannst du das Video so schneiden, dass alle Unterbrechungen, Versprecher etc. rausgeschnitten werden. Überlege dir Vorher, wie du es aufnehmen und schneiden willst damit du diese verschiedenen Sequenzen hast.
Ich werde oft von Leuten gefragt ob der Einsatz eines Teleprompters hilfreich ist. Ich empfehle es nicht, da man beim Teleprompter jeweils den Text abliest und wenn du kein Profi bist, dann der Betrachter das Gefühl hat, dass du ihn nicht richtig anschaust.

7. Übung macht den Meister.
Üben, üben, üben und du wirst besser, wie bei Allem im Leben. Du musst jetzt aber nicht denken, dass du üben musst bis du perfekt bist und erst dann das Video aufnehmen kannst. Wenn ich meine Videos von früher betracht, sehen die auch ganz anders aus als heute. Wichtig ist, dass du Videos aufnimmst und veröffentlichst und das immer wieder, damit du daraus lernst und dich weiterentwickelst.

Falls Du bei der nächsten #videochallenge mitmachen möchtest. Dann melde Dich jetzt hier an: https://judithsteiner.tv/videochallenge/

Möchtest du noch weiter Tipps erhalten, hol dir hier die 10 Tipps für bessere Videos https://judithsteiner.tv/10tipps

Wie Du Deine Lektionen online gibst – Yogastunde, Musikunterricht, Coaching…

Kannst Du Deine Yoga-Stunde wegen Corona nicht mehr geben? Der Musikunterricht fällt aus? Die Fitnessstunde? Der Kochunterricht…. Du möchtest aber gerne auch jetzt Dein Wissen online weitergeben, weisst aber nicht recht wie?

In diesem Video zeige ich Dir:

1. Wie Du die Kamera positionierst
2. Welche Ausrüstung Du brauchst
3. Mit welchen Tools Du live gehen kannst.

Welchen Bildausschnitt du wählst und wo Du die Kamera positionierst, das hängt davon ab, was Du für Inhalte vermitteln willst. Wenn du ein Yoga- oder Fitnessvideo machen willst, wo man Deinen ganzen Körper sehen muss, weil Du dich bewegst, dann muss Du relativ weit weg. Bei dieser Einstellung bist du aber recht distanziert, deshalb wenn es nicht nötig ist gehe näher ran. Wenn Du sowas machen willst, dann geh zuerst nah an die Kamera und sag „Hallo“ und dann gehst Du nach hinten auf die Matte und erteilst die Lektion.

Ob Du das Video Hoch- oder Breitformat machst, dass ist Dir überlassen. Früher war es eher breit aber heutzutage werden auch viele Hochformat Videos gemacht. Das hängt auch von der Plattform ab. Wenn du über Instagram live gehst, dann mach es besser Hochformat. Bei den anderen Plattformen ist es Dir überlassen. Gerade bei so Fitnessvideos würde ich es Breitformat machen, einfach weil es mir besser gefällt.

Wenn Du ein Coach bist, dann komm näher zu der Kamera. Damit man Dir in die Augen schauen kann und man Dein Gesicht sieht. Hier beginnt die Beziehung, hier kannst Du vertrauen aufbauen.

Wenn Du etwas vermitteln oder erzählen willst, dann ist es wichtig, dass man Dich gut verstehen kann. In diesem Fall ist es wichtig, dass Du mit einem externen Mikrophon arbeitest. Ich arbeite in diesem Video mit einem Lavalier Mikrofon und einer Funkstrecke, ein kleines Kästchen, dass ich an meiner Hose befestigen kann. Wenn Du aber näher bei der Kamera stehst, kannst Du auch mit einem Mikrofon arbeiten, welches Du direkt in der Kamera einstecken kannst.

Gerade bei Sport Videos, wo Du dich bewegst, ist es natürlich wichtig, dass Du kein Kabel hast, hier ist natürlich eine Funkstrecke die beste Lösung.
Das Mikrofon welches ich hier angesteckt habe ist ein Rode Wireless Go. Ich habe vorne das kleine Lavalier Mikrofon und kann es mit dem kleinen Sender verbinden. Dieser Sender schickt ein Signal zum Empfänger welcher beim Smartphone angesteckt ist. Wichtig! Diese Mikrofon „Wireless Go ist eigentlich für eine normale Kamera. Wenn Du dieses Mikrofon mit dem Smartphone nutzen möchtest, dann brauchst Du noch einen Übergangsstecker ein Rode SC4 Adapter, der macht aus einem Mikrofoneingang für die normale Kamera (TRS) einen TRRS Stecker, damit Du dieses Mikrofon beim Smartphone nutzen kannst.

Wenn Du also ein Coach bist und näher bei der Kamera stehst, arbeite trotzdem mit Mikrofon, denn dann bist Du einfach präsenter. Denn sobald Du Umgebungsgeräusche hast wird es schwierig Dich zu verstehen.

Die vorgestellt Mikrofonlösung funktioniert auch mit einem Mac-Rechner und den meisten Windowsgeräten. Du kannst das Mikrofon auch mit dem Rode SC4 Adapter (TRS zu TRRS Stecker) verbinden. Mehr zum Thema TRRS und TRS gibt es im Blogbeitrag Hilfe, mein Mikrofon funktioniert nicht.

Ich habe mein Smartphone auf einem Stativ befestigt mit einem Adapter. Auch diese Informationen findest Du in meinem Ratgeber.

Ich habe einen Ratgeber zusammen gestellt, in dem findest Du die genauen Informationen zu den vorgestellten Produkten. Damit Du am Schluss sicher alle Adapter hast, die Du brauchst. Du kannst das PDF gratis herunterladen.

https://judithsteiner.tv/online_lektion/

Mein Video-Tutorial für Zoom findest Du hier.

Hier geht es zu meinen Lampen-Tipps.

Teamgefühl trotz Home-Office

Studien zeigen, wer Home-Office macht ist oft effizient, aber der Austausch und das Teamgefühl fehlen. Video-Tools können helfen, diese Brücke zueinander zu schlagen. Video macht es möglich, dass wir trotzdem einander sehen können und den persönlichen Touch hinein bringen.

In diesem Video gebe ich Dir drei Ideen, wie Du das Teamgefühl im Home-Office aufrecht erhalten kannst und verrate Dir, welche Tools Dir dabei helfen können.

Das sind meine drei Tipps, wie Ihr aus dem Home-Office euer Team totzdem noch beleben könnt.

Das erste Tool ist Zoom

Mit Zoom kannst du Meetings machen, Onlinekonferenzen oder du kannst dich mit verschiedenen Leuten online treffen. Mit Zoom kann ich mit der Webcam ein Video aufnehmen und andere Leute können sich dazu schalten. Per Link welcher verschickt wird, können sie mit Bild und Ton dabei sein und auch miteinander kommunizieren. Mit Zoom kann man einen virtuellen Klassenraum machen, wie ich ihn nutze bei meinen „Video hat Kraft“ Kurs.

Das zweite Tool ist Loom

Loom habe ich schon vor einigen Wochen vorgestellt und ist super um Videobotschaften aufzunehmen. Oft ist es einfacher und verständlicher per Video eine Botschaft zu senden als komplexe Texte aufzuschreiben. Loom unterstützt mich bei einem schnellen Workflow, wo ich nicht noch das Video bearbeiten, auf eine Plattform laden und verlinken muss. Loom lädt das Video direkt auf eine Plattform, generiert einen Link, welchen ich dann nur noch verschicken kann .

Das dritte Tool ist WhatsApp Video

WhatsApp Video ist sehr geeignet um sich mit Kollegen und Freunden zu unterhalten wenn man zu Hause im Home-Office isoliert ist. WhatsApp ist ein Tool bei welchem man vielleicht auch mal einen Kaffee zusammen trinken und sich persönlich unterhalten kann, wenn einem das Team fehlt.

Mein Tutorial für Zoom:

Zoom: https://zoom.us/

Mein Tutorial zu Loom

Mein Tutorial für Loom: https://www.youtube.com/watch?v=xqnYp…
Loom: https://loom.com

7 Tipps, um natürlicher zu wirken vor der Kamera: https://www.youtube.com/watch?v=7kPPO…

Firmeninterner Videokurs: Lernen und gleich anwenden

„Ein kurzes Video zu produzieren, ist gar nicht so einfach, aber es macht wahnsinnig viel Spass! Was ich aber vor allem gemerkt habe: Ohne Unterstützung einer Fachperson ist es fast nicht möglich, das zu lernen.“
Beni von Allmen

Beni von Allmen und drei andere Mitarbeitende des Vereins „GO! Mikrokredite“ lernten kürzlich bei mir die Basics der Videoproduktion. In einem firmeninternen Videokurs vermittelte ich ihnen einen Tag lang:

  • Grundlagen der Bildgestaltung
  • Wie man eine Person kompetent interviewt und zusätzlich B-Roll filmt
  • Hilfsmittel und Apps, um in kurzer Zeit ein ansprechendes Video zu produzieren, inkl. Schnitt (mit dem Smartphone oder Videocam)

Hier einige Eindrücke des Kurses:

Nutze die Kraft von Videos für Dein Unternehmen

Video hat Power! Video schafft Vertrauen, es vermittelt Informationen einfach und attraktiv. Das sind nur zwei von mindestens fünf Gründen, warum Du Video für Dein Unternehmen nutzen solltest.

In einem firmeninternen Kurs kann ich spezifisch auf die Video-Bedürfnisse und Chancen des Unternehmens eingehen. Ich richte den Workshop gezielt auf die jeweilige Firma aus (im Unterschied zu meinen öffentlichen Starterkursen).

So sehen Mitarbeitende die konkreten Chancen und Einsatzbereiche für Video und sind motiviert, das Gelernte auch anzuwenden.

„Der Kurs hat mir die Angst genommen, einfach mal mit dem Smartphone ein Video zu produzieren.“
Susanna von Känel

Nicht nur reden, sondern gleich machen

„Schon im Theorieteil am Vormittag waren sehr viele Praxistipps dabei“, fand Teilnehmerin Nadine Caprez.

Am Nachmittag produzierten die Mitarbeitenden von „GO! Mikrokredite“ dann alle ein eigenes Video. Dazu gingen wir zu „Lola’s Kitchen“: eine vegane Konditorei, die als Start-Up mithilfe von „GO!“ angefangen hat.

Backen ist ein sinnliches Unternehmen: Zutaten mit unterschiedlichen Farben und Texturen werden vorbereitet, und in einem guten Video glaubt man richtig, sie zu schmecken und zu riechen.

Interview führen, B-Roll filmen…

Die Konditorei war also perfekt, um nicht nur ein Interview zu führen, sondern auch gleich B-Roll zu filmen (Aufnahmen von Tätigkeiten und Abläufen).

Doch auch in jedem anderen Unternehmen findet man geeignete Sujets für B-Roll – wenn man die Grundlagen kennt und mit offenen Augen und etwas Fantasie an die Videoproduktion herangeht!

…und Schnitt!

Anschliessend an den Dreh wurden die Clips gleich geschnitten, entweder direkt auf dem Smartphone oder am Computer.

Dieses Video ist während des Kurses entstanden:

Die Hürde „erstes Video“ unter Anleitung bewältigen

In meinen Videokursen wechseln sich die Übungen und die Vermittlung von Video-Basics ab. Der zweite Teil ist aber immer dafür reserviert, ein erstes Video zu produzieren. Das erworbene Wissen wird so gleich angewandt und bleibt viel besser hängen.

Damit wird auch die Hürde genommen, ein erstes Video zu produzieren, und ich kann vor Ort auf Fragen eingehen und individuelle Tipps geben.

Wo und was man filmt, dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Das Video wird in der Firma selbst produziert. Mit Protagonisten, die etwas über ihre Tätigkeit erzählen oder z.B. einen praktischen Tipp für Kundinnen geben.
  2. Die Person, welche in der Firma den Workshop organisiert, plant im Voraus zusammen mit mir einen Videodreh ausserhalb des Unternehmens.

Kleine Gruppe, Raum für Fragen

Im Kurs bei „GO! Mikrokredite“ waren vier Teilnehmende dabei. Für einige war der Kurs eine Auffrischung. Andere fingen hingegen komplett neu mit Video an.

Dank der kleinen Gruppe ist es möglich, dies auszugleichen, sodass alle vom Videokurs profitieren. Und alle Teilnehmenden sind am Schluss motiviert und fähig, eigene Videos zu produzieren.

Das Fazit von Beni von Allmen:

„Unterhaltsam, spannend, keine Sekunde langweilig und total informativ!“

Gerne komme ich bei Euch vorbei und helfe Euch, damit Ihr auch eigenen Videos produzieren könnt. Lade Dir unverbindlich meine Offerte herunter.

10 Gründe, warum Du noch keine Videos machst – und wie Du sie überwindest.

Mit Video kannst Du Deine Persönlichkeit zeigen. Andere Menschen können Dich kennenlernen und Vertrauen aufbauen, wenn Sie Deine Videos schauen. Trotzdem nutzen viele diese Möglichkeit noch nicht.

In diesem Video zeige ich 10 Gründe, warum so viele Leute die Kraft von Video noch nicht nutzen. Und gebe Dir Tipps, wie Du die Hürden überwinden kannst.

Die 10 Punkte sind weiter unten im Text nochmals aufgelistet.

Melde Dich für die #videochallenge

Wie am Schluss im Video erwähnt, möchte ich Dir helfen, diese Hürden wegzuräumen und ins Tun zu kommen. Damit Du auch die Kraft von Video nutzen kannst. Melde Dich jetzt für die #videochallenge an.

1. Nicht für Deine Branche…

Was ist Deine Mission, Deine Message, Dein Anliegen? Was möchtest Du teilen, weiter geben? Mit was möchtest Du andere Menschen inspirieren, ihnen helfen. Ist es Wissen? Ein Produkt, eine Dienstleistung? Möchtest Du Dein Anliegen nicht nur in Deinem engeren Umkreis weiter geben, sondern einen grösseren Kreis von Menschen erreichen? Wenn ja, dann kann Dir Video dabei helfen.

Vielleicht dachtest Du bis jetzt, dass Video vor allem für Leute ist, die mit YouTube ihr Geld verdienen wollen, oder Filmer sind, oder in der Tourismusbranche arbeiten.

Das stimmt nicht. Egal, für welches Thema Du Dich einsetzt. Video ist einfach ein Medium, um das zu transportieren. Ein sehr effektives Medium. Weil Du gleichzeitig zu vielen Menschen auf der ganzen Welt sprechen kannst. Es ist zeit- und ortsunabhängig. Und egal, wo Dein Zuschauer sitzt, er oder sie kann Dich kennenlernen, Deine Stimme hören, Dir in die Augen schauen. Das schafft Vertrauen.

Es spielt auch keine Rolle, ob Du eine Einzelperson oder ein Unternehmen vertrittst. Wir Menschen möchten von Menschen und nicht von Marken inspiriert werden. Wir wollen wissen, wer hinter einer Botschaft, einer Dienstleistung oder einem Produkt steckt.

Video kann auch in Deiner Branche die Kommunikation unterstützen.

2. Videos produzieren ist teuer.

Wenn Du ein Aufwändiges Firmenporträt auf einem High-End-Level willst. Ja, dann kostet das viel Geld, weil Du dafür ein Profi-Team engagierst. Es braucht aber nicht für alles ein Top-Produktion.

Das Konsumverhalten von Video hat sich in den letzten 10 Jahren sehr verändert. Heute werden online auch gerne Videos geschaut, die echt sind, authentisch, die uns Einblick ins echte Leben geben und nicht von Schauspielern inszeniert sind. Es gibt Inhalte, die wir selber filmen und veröffentlichen können und es keine Filmcrew braucht.

3. Ich habe keine Austüstung.

Gehörst Du zu den 80% der Menschen im Deutschsprachigen Raum, die ein Smartphone besitzen? Ja? Dann bist Du ausgerüstet. Du kannst mit dem Smartphone Videoinhalte machen, um sichtbarer im Netz zu werden. Du brauchst nicht das neuste Smartphone, es geht auch mit einem alten Gerät.

Es gibt Hilfsmittel wie Mikrofone und Stative, welche Dir helfen, die Videos noch aufs nächste Level zu bringen. Aber es geht auch ohne. Das wichtigste ist die Kamera und die steckt in Deinem Smartphone. Du kannst damit gleich loslegen.

Wenn Du lieber gleich mit zusätzlicher Hardware beginnen willst, dann lade jetzt meinen Ratgeber «Ausrüstung Smartphone» gratis herunter.

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4. Ich weiss nicht, wo beginnen.

Der Anfang ist oft die grösste Hürde. Wie bei allem braucht es eine Entscheidung. Ja, ich nutze ab jetzt The Power of Video. Ich nehme heute mein erstes Video auf und in einer Woche wieder eines.

Vielleicht beginnst Du im kleinen Rahmen. Du nimmst jeden Montag eine kleine Video-Message für Deine Liebsten auf, die Du Ihnen schickst. Das sind erste Schritte. Da kannst Du Dich an die Kamera gewöhnen, Dich selber im Video zu sehen, Deine Stimme «von aussen zu hören».

Im nächsten Schritt ersetzt das Video vielleicht ein E-Mail- Eine persönliche Videobotschaft, die Du einem Kunden schickst. Das nächste Video ist auf Facebook, oder einer anderen sizialen Plattform. Überschreite Deine Komfortzone, mit kleinen Schritten, die Du Dir zutraust.

5. Ich sehe nicht gut aus vor der Kamera.

Das ist wohl eine der grössten Ängste. Wir sind aber selber auch die grössten Kritiker. Am Anfang ist es immer komisch, sich selber im Video zu sehen und seine Stimme zu hören. Daran gewöhnt man sich.

Wir vergleichen uns selber mit Schauspielern und Nachrichtensprechern. Aber Du sollst Dich nicht mit denen vergleichen. Es ist ihr Job vor der Kamera zu stehen. Die müssen jemand spielen oder präsentieren. Du aber sollst Dich selber sein. Es geht darum, dass Menschen Dich kennen lernen, Dir in die Augen schauen und Vertrauen aufbauen können.

Leute entscheiden sich auch auf Grund des Videos: Diese Stimme holt mich nicht ab, diese blonden Haare mag ich nicht, zu der möchte ich lieber nicht in den Videokurs. Diese Personen suchen sich lieber jemand anders. Es soll ja auf beiden Seiten passen. Wenn es aber passt, entscheiden sich die Leute, z. Bsp. mal einen Videokurs bei mir zu besuchen.

6. Ich weiss nicht was sagen.

Dinge, die Du in einem E-mail schreiben würdest, kannst Du in einem Video sagen. Fragen von Kunden aufnehmen und sie in einem Video beantworten. Erklären, wie Dein Produkt funktioniert. Tipps zu Deinem Fachgebiet geben. Deine Geschichte erzählen. Deine Erfahrungen teilen. Alle Worte, die rund um Dein Anliegen zusammen kommen, können auch in ein Video gepackt werden.

7. Wer will schon meine Videos schauen?

Wer ist Dein Zielpublikum, Dein Wunschkunde, Dein Adressat? Wenn Dir niemand einfällt, der Deine Videos schauen möchte, dann findest Du auch keine Person, die sich für Dein Anliegen interessiert. Es geht nicht darum, riesige Massen von Menschen zu erreichen, sondern diejenigen Personen, die sich für Dein Angebot interessieren.

Heute suchen die Leute die Informationen im Internet. Video hilft Dir, dass Deine Informationen besser gefunden werden. Die meisten Leute schauen lieber ein Video, als dass sie einen langen Text lesen. Google und die sozialen Medien pushen Video. Du wirst besser gefunden, wenn Du Videos machst. 

8. Ich will doch gar kein YouTube-Star werden.

Es ist auch nicht das Ziel, dass alle YouTube Stars werden. Videos können ganz verschieden eingesetzt werden. Du kannst z. Bsp. ein Dankesvideo aufnehmen, um Dich bei Kunden für den Einkauf zu bedanken. Oder Du hast eine Community auf Facebook und machst regelmässig live Videos in der Gruppe. Vielleicht begrüsst Du Deine Followers auf Instagram in einem Video in Deiner Story. Ist Linkedin Deine Plattform? Videos werden dort gerade recht gepusht, dann lohnt es sich dort mit Video sichtbar zu werden.

YouTube möchte ich aber nicht ausschliessen. YouTube ist die zweitgrösste Suchmaschine. Die meisten Leute fragen zuerst Google, wenn sie eine Information suchen. Aber ganz viele Leute suchen direkt auf YouTube nach Hilfe. In dieser riesigen Bibliothek können die Menschen Deine Inhalte finden. YouTube bietet auch die Möglichkeit, Deine Videos mit Deiner Website zu verknüpfen. Mehr dazu findest Du in meinem Blogbeitrag: Warum YouTube für mich die wichtigste Plattform ist.

9. Ich habe keine Zeit.

Diesen Satz versuche ich aus meinem Vocabular zu streichen. Klar, ich wünsche mir auch oft, dass mein Tag mehr Stunden hätte. Aber es ist immer meine Entscheidung, mit was ich meine 24 Stunden fülle. Ich setze die Prioritäten. Wenn ich mich entschieden habe, dass ich Videos aufnehmen will, dann blockiere ich mir im Kalender Zeit für das.

Wenn ich zu etwas ja sage, dann sage ich zu etwas anderem nein, um diese Zeit zu finden: Weniger Videos konsumieren, dafür selber produzieren? Eine andere Arbeit delegieren? Die Mails höchstens einmal am Tag beantworten. Am Morgen nicht mehr snoozen? Wenn Du wirklich willst Videos aufnehmen, dann wirst Du einen Weg finden.

10. Zuerst muss ich noch…

Zum Coiffeur? Neue Kleider einkaufen? Die Fingernägel schneiden? Ins Solarium? Die Wand im Hintergrund streichen? Ein neues Smartphone kaufen….

Es gibt immer was zum Optimieren, aber Perfektionismus hindert uns daran ins Tun zu kommen. Deshalb fang einfach an. Es geht nicht ums perfekt sein. Wenn Du an der Bushaltestelle einen Kollegen triffst und ihm von Deinen neuen Geschäftsideen erzählst, dann warst Du auch nicht jedes Mal vorher beim Coiffeur.

Ich selber plane meistens, wann ich meine Videos aufnehme. Und ja, dann überlege ich mir am Morgen schon einmal mehr, was ich jetzt anziehe und ob ich meine Haare noch wasche. Das hilft mir schon, dass ich mich vor der Kamera wohl fühle. Aber es sind einfache, kleine Dinge, die keinen grossen Unterschied machen und zur Hürde werden. Und ich versuche auch immer wieder über meinen Schatten zu springen.

Das ist mir ganz wichtig, ich möchte mich selbst sein, auch vor der Kamera. Sei auch Dich selbst.

Einladung zur #videochallenge

Alle Hürden weggeräumt? Ja? Dann lass es uns umsetzen. Ich fordere Dich zu einer #videochallenge heraus. Sie dauert zwei Wochen in denen wir gemeinsam 10 Videos produzieren. Du bekommst jeden Morgen von mir ein Video mit einem Input. Ich gebe Dir Tipps, wie Du das Video aufnehmen sollst und auch Ideen, wie Du den Inhalt gestalten kannst.

Wir beginnen im geschützten Rahmen: In der ersten Woche veröffentlichen wir fünf Videos in einer geschlossenen Gruppe auf Linkedin. Dort geben wir einander konstruktives Feedback, um die Videos auf ein ansprechendes Level zu bringen.

In der zweiten Woche posten wir die Videos öffentlich auf Linkedin, um unsere Sichtbarkeit zu erhöhen und unsere Ideen in die Welt zu bringen.

Bist Du dabei? Melde Dich jetzt für die Video-Challenge an. Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zur Anmeldung.

Ich freue mich auf Deine Stimme, Dein Gesicht und Deine Botschaft.