Filmen beim Reisen – Cadons erstes Feuerwerk

Zur Zeit reisen wir als Familie durch Malaysia. Die überraschenden Begegnungen passieren meistens nicht auf den geplanten Touren, sondern wie hier auf dem Weg zum indischen Restaurant. Unser Sohn Cadon war schon die ganze Woche fasziniert vom vielen „Pengpeng“, welches wegen dem chinesischen Neujahr oft noch den Lärm der Stadt verstärkt. Zwei Kinder schenken ihm Knallfrösche, sein erstes Feuerwerk.

Kameraausrüstung bleibt im Gästehaus

Als ich letztes Jahr eine VJ-Kamera kaufte, entschied ich mich für die Canon XF100, weil sie vergleichsweise klein ist und noch in jedes Handgepäck passt. Trotzdem bleibt die Kamera oft in unserem Hostel zurück. Für die Kamera brauche ich eine Extratasche und wenn schon, muss auch gleich das Stativ mit. Deshalb überlege ich mir bei jedem Ausflug, ob ich sie wirklich brauche.

Smartphone als schnelle Kamera

Das iPhone habe ich immer dabei. Schnell wie eine Pistole ziehe ich es aus meiner Hüfttasche und ziele. Kein Deckel von der Kamera nehmen, keine manuellen Einstellungen. Sogar das Entsperren entfällt.

Hüfttasche wird zur Steadycam

Da ich spontan natürlich auch kein Stativ dabei habe, probiere ich das Smartphone sonst möglichst ruhig zu führen. Beim Filmen stelle ich fest, dass die Hüfttasche vor meinem Bauch als gute Stütze dient. Beim Filmen von Kindern natürlich auch eine gute Bildperspektive. Diese Art von Steadycam werde ich in den nächsten Tagen noch mehr austesten.