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The Power of Video – Soforthilfe

Horst, der Whisky-Kenner, den ich im letzten Beitrag vorgestellt habe, wird öfters zu Degustationen eingeladen. Und er sagt regelmässig dankend ab.

Seine Begründung: „Ich mache lieber Videos!“

Bei Degustationen beschränkt er sein Wissen auf die anwesenden Leute, auf einen Zeitpunkt und auf einen Ort. Seine Videos vermitteln hingegen sein Know-how einem grösseren Publikum – egal wo, wann und wem. Bei Degustationsveranstaltungen baut er einen Zaun um sein Können, auf YouTube gibt es keine Schranken.

Dank dem Power of Video kommt Horst an die Leute ran.

Video-Support auch im B2B-Bereich

„Schickt mal eure Spezialistin vorbei, wir haben ein Problem!“ Die Spezialistin kommt und erklärt zum x-ten Mal den gleichen Ablauf. Bereits summt ihr iPhone, sie sollte an einem weiteren Ort sein und noch einmal dasselbe zeigen.

Videoanleitungen bieten für wiederkehrende, einfachere Aufgaben und Probleme die ideale Lösung. Kostengünstig und effizient, da sie gleichzeitig mehrere Leute erreichen.

„Schickt mal eure Spezialistin vorbei, wir haben ein Problem.“ – „Klar, wir senden euch grad den Link zur Spezialistin!“

Webinare für FAQ

Webinare, Kurzseminare auf dem Web, ermöglichen einen alternativen interaktiven Online-Support. Bei Webinaren werden die Fragen der Teilnehmenden live von Spezialisten beantwortet, wobei auch die anderen Webinargäste profitieren. Auf Video aufgezeichnete Webinare stellen zudem eine ausgezeichnete Know-how-Quelle, auf die wieder und wieder zugegriffen werden kann.

Egal von wo und von wem. The Power of Video, halt.

Eine Kursteilnehmerin meines Videoworkshops coacht Eltern und Lehrpersonen in Konfliktsituationen.

Regelmässig reist sie durch die ganze Schweiz, verbringt Stunden unterwegs. Oft geht es bei den Besuchen darum, die gleichen Grundkenntnisse und Schritte zur Selbsthilfe zu erklären.

„Ich sollte überall sein können“

Das Bedürfnis für Hilfe und Unterstützung ist gross. Die Möglichkeit, sich in mehrere Stücke zu teilen gibt es nicht. Oder doch?

The Power of Video ist auch hier die Antwort.

Liefert die Beraterin ihre Grundkenntnisse zur ersten Selbsthilfe per Video, erreicht sie gleichzeitig – und ohne zu reisen – viele Leute. Somit unterstützt sie effizient und hat dabei mehr Zeit, sich um die schwerwiegenderen Fälle zu kümmern, die trotz Videotipps nicht klarkommen.

Video als Soforthilfe im Alltag

Einmal im Jahr entkalke ich unsere Kaffeemaschine und jedes Mal vergesse ich, welche Knöpfe ich dabei drücken muss. Geht es Dir auch so?

Ich stehe in der Küche, bereit, das in Angriff zu nehmen und mag jetzt nicht meine Schubladen nach einer Anleitung durchsuchen. Wo war die überhaupt?

Instinktiv ziehe ich mein Smartphone aus der Hosentasche – das haben wir eh alle immer dabei – tippe bei YouTube die relevanten Stichworte ein und werde fündig. Den Anleitungen folge ich schon, während das Video noch läuft, und kurz nachdem die Frau auf dem Bildschirm mit dem Entkalken fertig ist, beende auch ich die Arbeit.

Soforthilfe per Videotutorial, egal wann und wo. Praktischer gehts wirklich nicht!

Videos haben Power!

In der fünfteiligen Serie The Power of Video sind folgende Beiträge erschienen:

The Power of Video – Beziehung aufbauen

Was macht eine Beziehung aus?

Wir sehen einen Mensch, hören seine Stimme und beobachten seine Mimik. Langsam wird er uns vertraut. Wir fühlen uns verbunden, ihm nahe, er scheint uns autenthisch.

Haben wir uns schon mal getroffen?

Nicht zwingend.

Videos können diesen Effekt haben. Wir begleiten einen Mensch auf dem Bildschirm, immer wieder und in verschiedenen Situationen. Vielleicht hilft uns dieser Mensch, ein Problem zu verstehen. Vielleicht gibt uns dieser Mensch in einem Tutorial seine persönliche Expertise weiter. Oder er lässt uns ein Stück seines Weges mit ihm gehen.

Die Person wird uns vertraut, als ob wir sie persönlich kennen würden.

Eine Beziehung entsteht

Wenn wir eine Person regelmässig sehen, wenn sie uns einen Mehrwert bietet, uns berührt, begeistert und mit Authentizität überzeugt, dann entsteht Vertrauen.

Aber nicht nur in diese Person, sondern auch in ein Produkt und/oder eine Marke. Denn auch diese haben durch das Video ein Gesicht bekommen. Eben: The Power of Video.

„Ich kenne Sie“

So sprach mich vor einigen Wochen ein Mann an. Er bat mich um eine Offerte. „Es fühlt sich einfach richtig an“, meinte er begeistert, „als ob wir uns schon lange kennen würden.“ In der Tat hatten wir uns noch nie getroffen oder zusammen gesprochen.

Er kannte mich von meinen Videotutorials und hatte Vertrauen in mich und meine Kompetenzen aufgebaut. The Power of Video hatte ihn überzeugt. Für seine Firma wollte er einen ähnlichen Weg gehen.

Erfolgsbeispiele gibt es viele

Eines davon ist Horst Lüning, der Whisky-Kenner.  Horst zeigt der Welt, wie’s gemacht wird!

Sein beliebtestes Video wurde über 200’000 mal angeschaut. Und dabei hat Horst weder viel für seine Videos ausgegeben, noch sieht er aus wie ein Superstar. Horst hat für sich genau das Erfolgsrezept entdeckt, von dem ich hier spreche: Beziehung aufbauen, Vertrauen schaffen.

 

Die wichtigsten Grundelemente

Horsts Videos sind einfach gemacht. Er stellt eine Kamera auf, die auf ihn zeigt, und verköstigt und kommentiert vor den Zuschauern verschiedene Whiskys. Daran ist wirklich nichts Besonderes. Aber die wichtigsten Grundelemente einer Videoproduktion stimmen:

  • Das Licht ist angenehm – man sieht Horst gut.
  • Die Tonaufnahme ist professionell – man hört Horst gut.

Vor laufender Kamera schenkt sich Horst andächtig Whisky ein, schwenkt ihn hin und her, riecht daran, nimmt einen Schluck und lässt die Zuschauer an seinem Trinkerlebnis teilhaben. Die Videos verlinken zu seinem Onlineshop.

Prost, Horst! Whisky-Liebhaber kennen Horst und trinken mit ihm, als ob er ihr Trinkgenosse wäre. Mit seinem Konzept hat er grossen Erfolg.

Knapp 40’000 Abonnenten hat er auf seinem YouTube Kanal, mehr als 26 Millionen Aufrufe. Diese Zahlen stammen von Anfang 2018: Beim ersten Erscheinen dieses Blogposts im Mai 2015 waren es noch 20’000 Abonnenten und nur 3 Millionen Aufrufe – die Erfolgsgeschichte ging also steil weiter!

Videos haben Power!

In der fünfteiligen Serie The Power of Video sind folgende Beiträge erschienen:

 

The Power of Video – Informations-Wunder

Untersuchungen zeigen, dass unser Hirn Bilder 60’000 mal schneller aufnimmt als Text. 60’000 mal. Wahnsinn!

Videosequenzen sind nichts anderes als aneinandergereihte Bilder.

Video bringt unser Hirn in Höchstform.

The Power of Video.

Video kombiniert verschiedene mediale Ebenen und liefert dem Zuschauer alles in einem Paket: Bilder, Ton, Dialog, Musik, Einblenden von kurzen Texten.

Das sanfte, übergangslose Verweben dieser verschiedenen Ebenen passiert im Schnitt.

Durch den Filmschnitt kreieren wir eine Einheit, die es uns erlaubt, eine fast endlose Anzahl von Informationen in kürzester Zeit aufzunehmen.

Der Film, ein kompaktes Informationswunder

Dank der überlappenden Ebenen berühren wir den Zuschauer. Wir schenken ihm Wörter und Emotionen, die in Bildern dargestellt sind. Der Lerneffekt passiert fast nebenbei.

Eines meiner Lieblingsvideos auf YouTube ist dieser Kurzfilm – schau ihn Dir unbedingt kurz an!

 

The Power of Video und The Power of Words. Wörter haben Power. Wickelt man sie in Film, hinterlegt sie mit Musik und erzählt eine berührende Story, werden ihre Möglichkeiten fast grenzenlos.

 

Wir wollen lernen und zwar schnell

Bewegtbild hat in der heutigen Informations-Welt einen riesigen Impact. Wissen will im Fast-Food-Stil konsumiert werden. Weiterbildungen sollen nebenbei geschehen. Die verschiedenen Informationsebenen im Video unterstützen dieses Ziel bestens.

Ein sehr schönes Beispiel dazu stammt von YouTube selber:

YouTube zeigt uns vor, was mit Video alles möglich ist.

Videos haben Power!

In der fünfteiligen Serie The Power of Video sind folgende Beiträge erschienen:

Musik in Online-Videos verwenden

Musik peppt manche Videos auf: Sie gibt den Rhythmus für den Schnitt vor, verstärkt Stimmungen oder ersetzt sogar Dialoge und Off-Texte.

Doch die Veröffentlichung von musikunterlegten Videos im Internet bringt rechtliche Fragen mit sich. YouTube und GEMA (wie SUISA in der Schweiz) streiten seit Jahren über verschiedene urheberrechtliche Fragen. Musiklabels wie Warner Music zwingen Videoplattformen gecoverte Songs zu sperren.

Wer Videos mit Musik im Internet veröffentlichen möchte und rechtlich auf der sicheren Seite stehen will, kann sich an dieser Infografik orientieren. Hier kannst Du sie als PDF herunterladen.

Im Video erkläre ich Dir, wie Du mit der Infografik rechtlich korrekte Musik finden kannst. Der Text unten ist noch etwas ausführlicher als mein Video:

Kein Budget = keine bekannte Songs

Das ist die einfachste und wichtigste Faustregel. Wer „Million Reasons“ von Lady Gaga in seinem Video verwenden möchte, müsste korrekterweise das Recht am Werk und am Lied bei den zuständigen Verlagen bekommen. Ein solcher Welthit kostet mehrere 10’000 Franken. Die anfallenden SUISA-Gebühren sind Peanuts dagegen.

Saubere Lösung: SUISA-freie Musik

Auf diesen Plattformen verkaufen Musiker, die nicht bei der SUISA angemeldet sind, ihre Songs. Sie möchten ihre Urheberrechte nicht über die SUISA regeln. Als Käufer zahle ich hier für einen Song zwar mehr als beispielsweise im iTunes. Dafür kaufe ich gleichzeitig das Recht am Werk und bezahle die Vervielfältigungsgebühren.

Vor allem für Kundenprojekte finde ich das die sauberste Lösung. Ich kaufe mir online den Song mit der Lizenz und kann den Betrag gleich dem Kunden verrechnen. Ich muss nicht noch spätere SUISA-Rechnungen begleichen. Das bezahlte Geld fliesst wirklich zum Urheber des Musikstücks. Für private Videoblogs könnte diese Variante jedoch mit der Zeit ziemlich ins Geld gehen.

Creative Commons (CC) für alle Kreativen

Musik mit CC-Lizenzen ist eine Antwort auf das Internetzeitalter. Wir haben im www Zugang zu kreativem Gut und schaffen daraus wieder neue Werke. Musiker, welche ihre Musik auf Creative Commons-Plattformen veröffentlichen, möchten diesen kreativen Prozessen wenig Grenzen setzen. Deshalb ist mit diesen Songs sehr viel möglich.

Wenn man CC-Musik für ein Video verwendet, soll der Künstler im Werk erwähnt werden. Das ist der Grundsatz von CC-Lizenzen und meiner Meinung nach für jeden Kreativen Ehrensache. Es gibt auch CC Musik, die kommerziell verwendet werden darf. Das wird in der Lizenz extra vermerkt. Auf dig.ccmixter.org kann explizit nach solcher Musik gesucht werden. In der Infografik findet ihr weitere Links zu CC-Musik.

YouTube – Grosse Sammlung an lizenzfreier Musik

YouTube hat eine grosse Sammlung an Songfiles zum Download freigegeben. Sie ist auch für kommerzielle Zwecke einsetzbar. Musik kann nach verschiedenen Kriterien wie Genre und Länge gesucht werden. Zu finden ist die Datenbank unter: https://www.youtube.com/audiolibrary. Für gratis Musik zum Beispiel für ein privates Urlaubsvideo ist das eine gute Lösung.

Audiojungle – Günstige Suisa-freie Musik

Auf audiojungle.net findet Ihr freie Musik ab 1$. Die meisten Songs kosten um die 20$. Beim Kauf eines Songs kriegt Ihr eine Lizenz, die Euch alle Rechte für die Veröffentlichung zusichert. Die Qualität der Musikstücke ist sehr unterschiedlich, die meisten überzeugen aber in der Qualität. Das Durchsuchen der Audio-Datenbank finde ich zwar mühsam, da nicht gut gefiltert werden kann. Trotzdem benutze ich die Plattform häufig.

Smartsound – Musik nach Mass

Die Rubrik Royalty free Music auf Smartsound.com ist im Moment meine Lieblingsplattform. Die Genres und Unterteilung in Instrumente sind sehr vielfältig. Das beste: Ich kann die Musik in der Länge meines Videoclips kaufen! Für einen Eventfilm von 90 Sekunden suche ich einen passenden Song und kaufe ihn genau in dieser Länge. Kein künstliches Fade out mehr. Beim gewählten Lied kann ich sogar noch den Mood wählen. Alle Songs dort kosten 50$. Für Firmenvideos eine gute Lösung.

Premiumbeat – Dynamik selber gestalten

Premiumbeat.com entdeckte ich nach Smartsound.com. Dort hole ich heute auch oft Musik. Der gekaufte Clip hat zwar eine vorgegebene Länge, aber ich kann auch die einzelnen Loops kaufen, aus denen der Song besteht. Einige Loops haben weniger Instrumente, andere mehr. Mit der selbstgewählten Reihenfolge kann ich ein Stück weit den Aufbau und die Dynamik der Musik mitbestimmen.

Artlist.io – Junge Datenbank mit gutem Preis

Artlist.io ist eine relativ neue Musikdatenbank. Die Auswahl ist jedoch inzwischen recht gross und die Qualität der Musik ist gut. Sehr interessant ist bei Artlist.io der Preis: Für eine Pauschale von 199$ pro Jahr hat man freien Zugriff auf alle Songs. Einmal heruntergeladene Musik könnt Ihr unlimitiert verwenden. Ich empfehle Artlist.io zum Beispiel, wenn Ihr Musik für private Videos, Euren Podcast oder Vlog sucht. Die Songs haben eine fixe Länge. Verglichen mit Premiumbeat oder Smartsounds ist man deshalb weniger flexibel.

Epidemic Sound – Perfekt für YouTube-Video-Produzenten

Bei Epidemic Sound gibt es zwei Preissysteme: Das erste ist für Leute, welche die Musik für ihren YouTube-Kanal brauchen. Der Preis richtet sich nach der Zahl der monatlichen Views auf dem Kanal, bis 500’000 kostet das z.B. 13€ im Monat. Die zweite Kategorie sind Lizenzen für einzelne Songs, welche ich als professionelle Videoproduzentin für Produktionen oder Werbe-Clips kaufen kann (ab 99€ pro Stück). Momentan habe ich die YouTube-Version und bin mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis sehr zufrieden. Es gibt eine eigene Rubrik für Drohnen-Videos – das finde ich super! Epidemic Sound eignet sich auch für Podcasts, Games etc.: Dafür kriegt man auf Anfrage eine individuelle Offerte.

Audioblocks.com – Songs, Loops und Effekte

Die Plattform Audioblocks.com habe ich selber noch nicht ausprobiert. Ich weiss aber von Videoproduktions-Kollegen, die sie verwenden, weil sie sehr umfassend ist. Für 149$/Jahr (99$ im ersten Jahr) hat man unlimitierten Zugriff auf Musik. Man kann nach Stimmungen, Genres, Instrumenten, Tempo etc. filtern. Es gibt auch Loops und Sound Effects – das ist spannend!

Durchblick im Urheberrechtsdschungel

Wenn man nach SUISA-freier Musik googelt, findet man noch viele andere Musikplattformen. Oft sind die Lizenzen aber vermischt. Es gibt SUISA-freie und nicht-SUISA-freie Musik, CC Lizenzen usw. Auch haben SUISA und GEMA nicht immer die ganz gleiche Rechtsgrundlage. Da muss jede Plattform und Lizenz wieder einzeln angeschaut werden.

Ich habe sehr viel Zeit aufgewendet, um einigermassen den Durchblick in diesem Musik-Video-Urheberrechtsdschungel zu bekommen. In der Infografik habe ich mich auf die Plattformen konzentriert, die sich auf eine „Art von Urheberrecht“ konzentrieren. So weiss ich, wo ich Musik schnell und rechtlich korrekt bekomme. Die Infografik kannst Du hier als PDF herunterladen.

Urheberrechtspolizei is watching you – Aufbewahren der Lizenz

Falls Ihr Musik der vorgestellten Plattformen verwendet, schreibt Euch auf, wo Ihr die Musik geholt habt und behaltet die Lizenzen. Damit die SUISA oder andere Organisationen Euch nicht plötzlich Urheberrechtsverletzungen vorwerfen können.

So verwendest Du Musik in Deinen YouTube Videos

Ich habe noch eine speziellen Beitrag zum Thema „So verwendest Du Musik in Deinen YouTube Videos“ geschrieben. Alles was ich hier schreibe, stimmt war auch für YouTube, aber es gibt dort Möglichkeiten, auch mal einen bekannten Song zu benutzen. Lese doch den Beitrag.

Die Informationen für diesen Artikel habe ich sorgfältig recherchiert und teilweise mit Juristen und der SUISA abgeklärt. Das Recht kann sich jedoch ändern. Ich hafte nicht für Klagen oder Lizenzforderungen, die trotz meiner sorgfältigen Recherchen erfolgen.

Danke für die Unterstützung
Fabian Niggemeier von der SUISA und Martin Steiger von steigerlegal.ch.

Dieser Artikel wurde im Januar 2013 das erste Mal hier veröffentlicht. Bis im Herbst 2018 habe ich die Infografik mehrmals angepasst und den Artikel aktualisiert.

Weitere Tipps zum Thema Video gibt es in meinem Newsletter.

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