Firmeninterner Videokurs: Lernen und gleich anwenden

„Ein kurzes Video zu produzieren, ist gar nicht so einfach, aber es macht wahnsinnig viel Spass! Was ich aber vor allem gemerkt habe: Ohne Unterstützung einer Fachperson ist es fast nicht möglich, das zu lernen.“
Beni von Allmen

Beni von Allmen und drei andere Mitarbeitende des Vereins „GO! Mikrokredite“ lernten kürzlich bei mir die Basics der Videoproduktion. In einem firmeninternen Videokurs vermittelte ich ihnen einen Tag lang:

  • Grundlagen der Bildgestaltung
  • Wie man eine Person kompetent interviewt und zusätzlich B-Roll filmt
  • Hilfsmittel und Apps, um in kurzer Zeit ein ansprechendes Video zu produzieren, inkl. Schnitt (mit dem Smartphone oder Videocam)

 

Hier einige Eindrücke des Kurses:

 

Nutze die Kraft von Videos für Dein Unternehmen

Video hat Power! Video schafft Vertrauen, es vermittelt Informationen einfach und attraktiv. Das sind nur zwei von mindestens fünf Gründen, warum Du Video für Dein Unternehmen nutzen solltest.

In einem firmeninternen Kurs kann ich spezifisch auf die Video-Bedürfnisse und Chancen des Unternehmens eingehen. Ich richte den Workshop gezielt auf die jeweilige Firma aus (im Unterschied zu meinen öffentlichen Starterkursen).

So sehen Mitarbeitende die konkreten Chancen und Einsatzbereiche für Video und sind motiviert, das Gelernte auch anzuwenden.

„Der Kurs hat mir die Angst genommen, einfach mal mit dem Smartphone ein Video zu produzieren.“
Susanna von Känel

 

Nicht nur reden, sondern gleich machen

„Schon im Theorieteil am Vormittag waren sehr viele Praxistipps dabei“, fand Teilnehmerin Nadine Caprez.

Am Nachmittag produzierten die Mitarbeitenden von „GO! Mikrokredite“ dann alle ein eigenes Video. Dazu gingen wir zu „Lola’s Kitchen“: eine vegane Konditorei, die als Start-Up mithilfe von „GO!“ angefangen hat.

Backen ist ein sinnliches Unternehmen: Zutaten mit unterschiedlichen Farben und Texturen werden vorbereitet, und in einem guten Video glaubt man richtig, sie zu schmecken und zu riechen.

Interview führen, B-Roll filmen…

Die Konditorei war also perfekt, um nicht nur ein Interview zu führen, sondern auch gleich B-Roll zu filmen (Aufnahmen von Tätigkeiten und Abläufen).

Doch auch in jedem anderen Unternehmen findet man geeignete Sujets für B-Roll – wenn man die Grundlagen kennt und mit offenen Augen und etwas Fantasie an die Videoproduktion herangeht!

…und Schnitt!

Anschliessend an den Dreh wurden die Clips gleich geschnitten, entweder direkt auf dem Smartphone oder am Computer.

Dieses Video ist während des Kurses entstanden:

Die Hürde „erstes Video“ unter Anleitung bewältigen

In meinen Videokursen wechseln sich die Übungen und die Vermittlung von Video-Basics ab. Der zweite Teil ist aber immer dafür reserviert, ein erstes Video zu produzieren. Das erworbene Wissen wird so gleich angewandt und bleibt viel besser hängen.

Damit wird auch die Hürde genommen, ein erstes Video zu produzieren, und ich kann vor Ort auf Fragen eingehen und individuelle Tipps geben.

Wo und was man filmt, dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Das Video wird in der Firma selbst produziert. Mit Protagonisten, die etwas über ihre Tätigkeit erzählen oder z.B. einen praktischen Tipp für Kundinnen geben.
  2. Die Person, welche in der Firma den Workshop organisiert, plant im Voraus zusammen mit mir einen Videodreh ausserhalb des Unternehmens.

Kleine Gruppe, Raum für Fragen

Im Kurs bei „GO! Mikrokredite“ waren vier Teilnehmende dabei. Für einige war der Kurs eine Auffrischung. Andere fingen hingegen komplett neu mit Video an.

Dank der kleinen Gruppe ist es möglich, dies auszugleichen, sodass alle vom Videokurs profitieren. Und alle Teilnehmenden sind am Schluss motiviert und fähig, eigene Videos zu produzieren.

Das Fazit von Beni von Allmen:

„Unterhaltsam, spannend, keine Sekunde langweilig und total informativ!“

Gerne komme ich bei Euch vorbei und helfe Euch, damit Ihr auch eigenen Videos produzieren könnt. Lade Dir unverbindlich meine Offerte herunter.